Die Schulen

Dieter Schütz  / pixelio.deDas Mentorenprojekt Neukölln arbeitet eng mit vier Neuköllner Schulen zusammen. Angefangen hat das Projekt an der Kepler-Schule im Jahr 2007 in den neunten und zehnten Klassen. Heute ist das Interesse so groß, dass wir auch Jugendlichen aus den siebten und achten Klassen einen Mentor zur Seite stellen. Im Jahr 2011 ist das Mentorenprojekt gewachsen: Die Heinrich-Mann-Schule und die Hermann-von-Helmholtz-Schule kamen dazu - und im Jahr 2012 und 2013 die Walter-Gropius-Schule und die Liebig-Schule im Rahmen der "Zukunftsakademie Gropiusstadt". Die Koordinatoren arbeiten eng mit den Lehrern der Jugendlichen zusammen. Nur gemeinsam können Probleme gelöst, Förderbedarf erkannt und den Jugendlichen eine gute Perspektive gegeben werden.


Auch die Lehrer schätzen die Unterstützung der Jugendlichen durch Mentoren:


"Ich denke, dass nicht nur die alleinige Betreuung und Begleitung durch die MentorInnen bei unseren Mentees das A und O sind, sondern auch das persönliche Erleben eines leibhaftigen, gemeinschaftsorientierten Vorbildes für unsere Neuköllner Kids bedeutsam und prägend ist. So kann neues Bürgerengagement möglicherweise auch für die Zukunft nachwachsen."

Sven Schmidt, Lehrer der Kepler-Schule